Historie

Die Meilensteine im Hause Rothenpieler

1979:

Gründung des Familienunternehmens durch Horst ROTHENPIELER mit Fokus auf die mechanische Lohnfertigung von Maschinenbauteilen für den regionalen Raum.  

1986:

Einstieg in die Großteilfertigung, die bis heute die Kernkompetenz des Zerspanungsspezialisten darstellt. Der Neubau des ersten Hallenabschnittes in Wilnsdorf wird realisiert.    

1995:

ROTHENPIELER wird in die Hände der zweiten Generation gelegt: die Brüder Christoph und Stefan Rothenpieler übernehmen das Ruder. Durch Erweiterung der Standorte Wilnsdorf und Burbach (seit 1997) werden die Fertigungskapazitäten sukzessive erhöht. Es folgen zudem Investitionen in neue, komplexe Werkzeugmaschinen zur Großteilbearbeitung. Mit einem wachsenden Kundenstamm kann die Unternehmung den bisherigen Erfolg weiter ausbauen.

2004:

Die Weber GmbH in Netphen, ein Lohnfertiger für den Maschinen- und Anlagenbau, wird Bestandteil der Gruppe.  

2009:

Ein weiteres Werk in Erndtebrück-Schameder entsteht. Hier können heute Bauteile mit bis zu 150 Tonnen Werkstückgewicht bearbeitet werden.

2011:

Der kontinuierliche Ausbau des Leistungsspektrums setzt sich fort: die Flanschenwerk Zeppenfeld GmbH in Neunkirchen wird neue Division bei ROTHENPIELER. Der Zukauf ermöglicht die Erweiterung des Produktportfolios im Standardsortiment rund um das Segment Flansche und Ringe.

2015:

Übertragung der operativen Aktivitäten der Weber GmbH auf die Schwester-Gesellschaften.

© 2015 ROTHENPIELER